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Brillantmont School in Botswana

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Schweizer Schule hilft in Botswana

Die Brillantmont International School aus Lausanne hat vom 19. – 24. April in Molepolole, Botswana dabei geholfen, mit Habitat for Humanity Häuser für Bedürftige Familien zu bauen. Nicht nur die extreme Entfernung zur Heimat, sondern auch die besondere Art der Hilfsleistung und die Erfahrungen der Schüler in Botswana sorgen sicherlich für Erfahrungen, die die Schüler ein Leben lang nicht vergessen werden.  

Lesen Sie hier den Reisebericht der Schülerin Alice Nesselrode über ihre Erlebnisse auf der Baureise in Botswana.

14 Schüler zwischen 16 und 18 Jahren sowie 3 Lehrer haben ganz besondere soziale Verantwortung bewiesen und halfen bis Ostersonntag beim Bau von zwei Häusern mit:

- Eine 4-köpfige Familie, die sich zuvor einem Raum im kleinen Haus der Großeltern teilen mussten, hat nun bald ein eigenes Dach über dem Kopf

- Ein allein erziehender Vater von drei Kindern hat nun ebenfalls bald ein schützendes Dach für seine Kinder.

Besonderes Lernen fürs Leben: Die Brillantmont Schule hat bereits zum wiederholten Male Schüler ihrer Klassen auf eine Baureise mit Habitat for Humanity geführt und beweisen damit ganz besonderes soziales Engagement. Doch auch das Teamgefühl steigt durch diese Baureise und sie erfahren ganz besondere Einblicke in das Land und die  Menschen, denen sie helfen, als jede andere Art der sozialen Arbeit es tun könnte.

Seit mehreren Jahren  ist die Schule Partner von Habitat for Humanity und unterstützt regelmäßig mit ausgewählten Schülern ab 16 Jahren Habitat for Humanity Bauprojekte. Die Schüler haben sich in einem Auswahlverfahren der Schule für die Teilnahme durch besondere soziale Verantwortung qualifiziert und sind nun besonders stolz, an diesem sozialen „Lernprojekt fürs Leben“ teilnehmen zu dürfen.

„Es ist wichtig und notwendig, dass bereits jungen Menschen soziale Verantwortung übernehmen. Weltweit lebt jeder vierte Mensch in Armut. Seinen eigenen Beitrag dazu zu leisten, dass jeder Mensch ein sicheres Dach über dem Kopf hat, dafür kämpfen wir. Wir freuen uns sehr über die Unterstützung der Schule und sind davon überzeugt, dass deren Engagement Vorbildcharakter für viele andere Jugendliche haben wird“, so Manuela Kikillus, Geschäftsführerin von Habitat for Humanity Deutschland.

Jährlich fahren etwa 200 Schüler aus 8 schweizer Schulen bereits mit auf eine der Baureisen von Habitat for Humanity. Zum ersten Mal hat nun eine Schweizer Schule eine weite Reise nach Afrika angetreten – in der Regel fahren die Schulen nach Rumänien, Polen, Portugal und Mazedonien.

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