Freiwilligeneinsatz in Sambia mit Habitat for Humanity — Hausbau für Waisenkinder

Waisenkinder in Ndola, Sambia
Freiwillige bauen ein neues Zuhause in Sambia
Kinder in Sambia tanzen und spielen

Im September 2017 organisiert Habitat for Humanity Deutschland einen ganz besonderen Freiwilligeneinsatz nach Sambia. Abseits touristischer Pfade engagieren sich unsere Freiwiligen mit eigenen Händen innerhalb eines nachhaltigen Projektes in einer sambischen Gemeinde. Schließen Sie sich unserem Freiwilligenteam nach Sambia an und bauen Sie ein neues Zuhause für Waisenkinder!

Wo? Ndola, Sambia (300 km von Lusaka entfernt)
Wann? 8. bis 17. September 2017
Teamleiterin:
Sophia Neuhoff, Freiwilligenkoordinatorin bei Habitat for Humanity Deutschland
Mindestalter: 18 Jahre (Minderjährige ab 16 Jahren dürfen in Begleitung eines Erwachsenen mitfahren)
Kosten: 1.500 € (inkl. Projektspende, Unterkunft, Verpflegung, Inlandstransport, Versicherung)

Die Situation vor Ort

82 Prozent der Bevölkerung von Sambia leben in Armut und Arbeitslosigkeit und haben weniger als 2 Dollar am Tag zur Verfügung. Ein Großteil der Menschen kann sich kaum die Reparaturen für ihre aus Lehm und Gras selbst gebauten Häuser leisten. Die Folge sind undichte Dächer und Wände, die nicht vor Regen und Tieren schützen. Viele Menschen sind deswegen oftmals krank.

Wie wir helfen

Das Projekt setzt sich für Waisen und andere benachteiligte Kinder in Ndola ein, die ihre Eltern zum Beispiel aufgrund von Krankheiten, Hunger oder Armut verloren haben. Diese Kinder brauchen ein sicheres Zuhause! Gemeinsam bringen wir das Projekt voran und reparieren bestehende Behausungen und wirken zudem am Bau neuer Häuser mit. Diese neuen Häuser sind 27qm groß und bestehen aus drei großen Zimmern, in denen durchschnittlich sechs Kinder (und ihre Betreuer) leben können.

Leben inmitten der einheimischen Kultur

Während der gesamten Dauer des Einsatzes erleben die Freiwilligen das Leben in der sambischen Gemeinde unmittelbar, denn: Wir schlafen in Häusern der Gemeinde in Schlafsäcken auf Matten auf dem Boden. In den Wohnräumen gibt es weder fließendes Wasser noch Strom. Für die Verpflegung wird auf traditionell afrikanische Art gesorgt und für jeden Helfer steht natürlich stets genügend sauberes Trinkwasser bereit.

Freiwilligeneinsatz in Sambia - Flyer

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  • Ana Baldivieso